Der Radfahrer ist abgebogen, und wir haben die letzte Trockenmauer vor der Wildnis auch schon wieder hinter uns gelassen.
Rechts gluckert der westliche Arm des jungen Tongue Gill fröhlich vor sich hin, und je höher wir steigen, desto weiter öffnet sich auch das Panorama hinter unserem Rücken.
Die Morgensonne hat dem trockenen Rasen, mit Steinen durchsetzt, schon erstaunlich gut eingeheizt, Schatten ist hier oben Mangelware, und so wird es ein ausgesprochen „warmer“ Aufstieg. Doch nach einigen -zig Schweißtropfen stehen wir schließlich auf den Hause Riggs (da, wo du gleich hinklickst) und sehen uns um.