Nicht zu übersehen: Es geht wieder bergauf. Und je höher wir steigen, desto weiter reicht der Blick nach fast allen Seiten (zumindest nach hinten und nach links).
Auf einer alten Brücke, Frank’s Bridge, haben wir Kirkby Stephen Lebewohl gesagt, um wenig später das Dorf Hartley und Hartley Quarries, einen großen Steinbruch, hinter uns zu lassen, und stehen wieder inmitten von Mauern und Schafweiden, also der ersten Stufe nordenglischer Wildnis.
Jetzt müssen wir uns wieder bezüglich der Strecke entscheiden, da mehrere Alternativrouten über diesen Höhenzug führen, die aber gut mit unterschiedlichen Farben ausgeschildert sind. Sie werden jahreszeitlich geändert. Obenrüber führt der rote Weg. Immer bergauf, an Mauern entlang und durch Schafe hindurch (also durch die Herden, nicht durch die einzelnen Schafe), dann an steil eingeschnittenen Bachtälern entlang ... es wird nicht langweilig, bis wir uns oben eine ausführliche Pause redlich verdient haben. Wir sind nicht allein ...