Wer ein Coastie werden will

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Alle Angaben nach meinem besten Wissen und Gewissen, aber ohne jede Gewähr.





Strecke

Messwerte

Dauer und Einteilung

Wainwright geht die Strecke in zwölf Etappen recht unterschiedlicher Länge, die durchaus jeweils an einem Tag machbar sind. Die längste Etappe ist 23 Meilen (37 km) lang, läuft aber nur über flaches Land.

Ich schlage dennoch eine etwas großzügigere Einteilung vor, wenn es nicht in Arbeit ausarten soll. Mit zwei Pausen- oder gekürzten Tagen (empfohlen) kommst du auf 15–16 Tage.

Für Genusswanderer empfehle ich folgende Etappenziele, die von den klassischen Etappen teilweise etwas abweichen:

  1. Ennerdale Bridge (14 Meilen)
    Die Etappe ist relativ kurz und einfach, so dass man auch etwas weitergehen könnte. Aber erstens sollte man sich am ersten Tag sowieso nicht verausgaben, zweitens ist das folgende Ennerdale Water morgens viel schöner, und drittens htte man davon nichts, denn die weiteren Übernachtungsmglichkeiten liegen ziemlich fest.
  2. Rosthwaite (15 Meilen)
    bzw. Campingplatz Stonethwaite/JH Longthwaite. Romantiker können zwischendrin in Black Sail Hut Station machen, der einsamsten JH Englands
  3. Grasmere (7½ Meilen)
    Das ist bei Wainwright nur eine halbe Etappe, aber es lohnt sich, sich Zeit zu lassen – und Zeit für morgen zu haben
  4. Patterdale (7½ Meilen)
    mit genug Zeit für eine der großartigen Alternativrouten
  5. Burnbanks (11 Meilen)
    In Burnbanks selbst gibt’s nur eine kleine Campingmöglichkeit auf einem Privatgrundstück. Man kann aber auch im nächsten Dorf Bampton etwas abseits der Strecke unterkommen oder doch noch bis Shap weitergehen.
  6. Orton (12 Meilen)
    Wainwright geht von Shap bis Kirkby Stephen. Das ist zu schaffen (19¼ Meilen), lässt aber wenig Zeit zum Genießen der Landschaft. Orton liegt nicht ganz auf der Mitte und einen guten Kilometer südlich des Weges. Tipp: Zwischen Orton und Kirkby Stephen liegt noch eine Camping Barn
  7. Kirkby Stephen (12½ Meilen)
    Gemütliches Städtchen mit vielen Einkaufsmöglichkeiten (auch Ausrüstung bei „Eden Outdoors“ etc). Hier hält man auch einen Pausentag gut aus. Wenn man sich ab Orton ranhält, ist man schon am frühen Nachmittag hier und hat so schon einen halben Pausentag.
  8. Keld (11½ Meilen)
    Bei gutem Wetter natürlich über die Nine Standards, ansonsten ist die Straße ab Nateby aber auch eine brauchbare Strecke (sehr wenig Autoverkehr). Achtung: Die Streckenführung über die Nine Standards wird (inkl. Wegweiser) alle paar Monate geändert, um dem zertrampelten Moorboden Zeit zur Erholung zu geben, also bitte die Hinweise (sind an der Strecke angeschlagen) unbedingt beachten, sonst wird dieser Abschnitt möglicherweise geschlossen und umgeleitet!
  9. Reeth (11 Meilen)
    Auch hier kann man einen Tag Pause machen. Die JH Grinton Lodge liegt ca. 3 km weiter und etwas südlich. Der Campingplatz südlich am Dorf hält einige alte Caravans für Coasties bereit, die für eine Nacht zum Zeltpreis zu haben sind
  10. Richmond (10 Meilen)
    mit wärmster Empfehlung für einen Pausentag. Hier gibt’s ein Schwimmbad, einige Museen und reichlich Gastronomie
  11. Danby Wiske (13¼ Meilen)
    oder eine der benachbarten Farmen, die Unterkunft anbieten. Wainwrights 23-Meilen-Etappe bis Ingleby Cross zieht sich endlos.
  12. Faceby (16 Meilen)
    oder Umgebung. Von Danby Wiske nach Ingleby Cross ist es nicht anstrengend, da sind noch drei bis vier Stunden drin.
  13. Blakey Ridge (16 Meilen)
    Das Lion Inn liegt zwar einsam auf einem Geländerücken, ist aber ein bel(i)ebtes Ausflugsziel. Zwei Meilen hinter Clay Bank Top läuft’s von selbst.
  14. Grosmont (13¼ Meilen)
    oder Egton Bridge. Dann wird die allerletzte Etappe nicht ganz so anstrengend.
  15. Robin Hood’s Bay (15 Meilen)

Schwierigkeit

Im Lake District alpines Gelände mit teilweise felsigen Abschnitten und steilen Strecken; zwar keine Klettertour, aber ordentliches Bergwandern. Will sagen: Einen schrägen Pfad an einem steilen Hang solltest du schon ohne Schwindelanfälle gehen können, steile An- und Abstiege über steinige Wege ebenfalls.

Kurze (leichte) Kletterstellen finden sich bei Angler’s Crag am Ennerdale Water, beim Abstieg vom Helvellyn über Striding Edge (wenn du dich für diese Alternativroute entscheidest) und eventuell in den Pennines zwischen Keld und Reeth auf der Bergroute. Ansonsten kommt man ohne Hände aus.

Ein Abschnitt führt nur durch flache Niederung (Richmond–Ingleby Cross).

Trittsicherheit ist für den ganzen Marsch empfohlen; auch in den Pennines und den North York Moors geht es oft über unbefestigte Wege. Richtige Wanderschuhe, die dem Knöchel seitlichen Halt geben, sind für so eine Tour hoffentlich selbstverständlich.

In erosionsgefährdetem Gebiet unbedingt die Hinweise zur Streckenführung beachten.

Bei feuchtem Wetter solltest du nach Möglichkeit entgegenkommende Wanderer nach dem Wegzustand fragen, denn viele Abschnitte sind nicht befestigt und nach Regen entsprechend matschig!

Insgesamt ist die Wanderung wunderschön, aber auch anspruchsvoller als man zunächst glaubt.

Wetter

Das englische Wetter ist besser als sein Ruf. Es regnet nicht mehr als in Deutschland, die Regenphasen sind nur feiner verteilt.

In den zwei Wochen deiner Wanderung wirst du aber mindestens einen Regentag haben, auch im August. Ohne wetterfeste Kleidung und gut gewachste Schuhe läuft da nichts, im wahrsten Sinne des Wortes.

Falls du keine Schwüle vertrgst: Schwüles Wetter habe ich in England noch nie erlebt, die Luft ist selbst in der größten Hitze frisch.

Sprache

In Nord-England wird Englisch gesprochen – doch ja, irgendwie schon.

Wenn du allerdings nur deutsches Schul-Englisch gewohnt und damit in der Londoner City auch noch ganz prima zurechtgekommen bist, dann wirst du diese Behauptung nach deiner Ankunft zunächst anzweifeln. Zumindest musst du spätestens in North Yorkshire deine Ohren umgewöhnen – der raue Dialekt, der dort gesprochen wird, hat seinen Reiz. Die Vokale sind sehr dunkel gefärbt und Endungen werden gern verschluckt.

Einer meiner Bed & Breakfast-Gastgeber hat mir mal sein Leid über die aktuelle Regierung geklagt, aber ich musste erst mal drauf kommen, was er mit „guwm“ meinte. So muss sich ein Ausländer in Deutschland fühlen, der Hochdeutsch gelernt hat und damit auf der Schwäbischen Alb Kommunikation machen will.

Andererseits gilt in England überall das Höflichkeitsprinzip. Niemand wird dich für dumm verkaufen, weil du ihn nicht gut verstehst, sondern er wird einfach langsamer und deutlicher sprechen – so einfach ist das. Mit ein paar Brocken Englisch kann man sich auch im Norden verständigen, man muss sich nur trauen (aber das ist ja immer so).

Angenehm an der nördlichen Englisch-Variante ist, dass die meisten Vokale fast deutsch gesprochen werden – mag das a in man im Süden noch ein ä sein, so ist es im Norden ein „richtiges“ a.

Unterkunft

Generell gilt für den C2C, dass die Unterkunftssituation nach Osten zu immer dünner wird und erst in Robin Hood’s Bay wieder in angenehme Höhen schnellt. Es gibt einen „Accommodation Guide“, der entlang der Strecke viele Übernachtungsmöglichkeiten aufführt – mit genauer Adresse, Kartenkoordinaten und Telefonnummer. Der steht inzwischen auch im Netz.

Bed & Breakfast

B&B (also Privatquartier inkl. Frühstück) ist die netteste Art, in England zu übernachten – allerdings nicht die billigste. Pro Person kostet das, je nach Standard, zwischen £18 und £30 (Stand 2004), in typischen Feriengebieten wie dem Lake District auch mal locker £50 und mehr. Mein billigstes B&B-Quartier bislang war ein winziges Dachzimmer in Robin Hood’s Bay für gerade mal £11 pro Nacht. Es war allerdings nur unwesentlich größer als das darin stehende (Doppel-)Bett, Bad gab’s auf dem Flur.

Aber: man lernt da nette Leute kennen, die sich meist über Gäste aus dem Ausland besonders freuen. Smalltalk ist eine englische Tugend, man unterhält sich überall und über alles, sobald man beisammensitzt. Deutsche Wanderer sind noch immer selten auf dem C2C, da kann es für deine Gastgeber ein prägendes Erlebnis sein, mal nette Deutsche kennenzulernen. Schon die herzliche Art, wie man willkommen geheißen wird und zur Begrüßung die obligatorische Tasse Tee bekommt, ist ein Erlebnis für sich.

Zumindest eine oder zwei B&B-Übernachtungen solltest du dir unbedingt gönnen, vorzugsweise in kleinen Dörfern oder auf dem platten Land, wo die Welt noch in Ordnung ist, vielleicht bei einer Familie mit Kindern und entsprechend quirligem Leben am Frühstückstisch …

[YHA]Jugendherbergen

Für die Jugendherbergen der britischen YHA (Youth Hostel Association) brauchst du, wie üblich, einen gültigen Mitgliedsausweis eines beliebigen Jugendherbergswerks, zum Beispiel des deutschen DJH. Die gelten weltweit. Ohne kommst du aber auch unter, allerdings kostet das pro Übernachtung £2 mehr (dafür wirst du vorübergehend YHA-Mitglied).

Übernachtungspreis je nach Standard des Hauses etwa £10 für Junioren und £14 für Erwachsene, Frühstück ist optional und kostet extra. Details auf der Website der YHA.

Fast alle englischen JH haben eine gut ausgestattete Selbstversorgerküche („members’ kitchen“ oder self catering) mit Geschirr und Kühlschrank. Da kaufen ganze Familien abends im Supermarkt gegenüber ein und bekochen sich selbst. Ebenso fast überall bekommst du vegetarische Mahlzeiten (das ist in England auch für das Frühstück wichtig; allerdings gibt es für einen Tagesmarsch keine bessere Grundlage als ein Full English Breakfast!).

Bettwäsche ist im Preis inbegriffen und wird gestellt, da brauchst du also nichts mitzunehmen. Nur morgens abziehen und in einen bereitstehenden Wäschekübel werfen.

Leider sind die JH auf dem C2C sehr ungleichmäßig verteilt: im Lake District stehen sie dicht an dicht, nach Osten zu werden sie selten.

Camping Barns

Immer noch ein Geheimtipp: Ferien auf dem Bauernhof! Seit einiger Zeit gehen Farmen in Wandergegenden dazu über, einen Teil ihrer Gebäude in Übernachtungsmöglichkeiten umzuwandeln und so etwas Geld dazuzuverdienen. Der Standard kann fast JH-Niveau erreichen, bei günstigeren Preisen (unter £10 pro Person). Versorgen muss man sich allerdings selbst; ob eine Küche vorhanden ist, vorher fragen. Das britische Jugendherbergswerk unterstützt die CBs sogar, da sich die jeweiligen „Unterkunftsnetze“ gut ergänzen.

Camping

Campingmöglichkeiten gibt es in England fast überall, und wenn es keine offiziellen gibt, wird kaum ein Landwirt etwas dagegen haben, dass du auf seiner Wiese zeltest, wenn du ihn vorher freundlich fragst. Häufig kann man auf Farmen direkt am Wohnhaus sein Zelt aufschlagen und hat damit auch noch frisches Wasser und Waschgelegenheit (oft sogar Frühstück) für zwei oder drei Pfund.

Reservieren?

Du kannst es gern drauf ankommen lassen, und in der Regel kommt man auch spontan gut unter. Allerdings sparst du dir etwas Stress, wenn du – zumindest im Sommer – telefonisch Zimmer reservierst (JH oder B&B). Manchmal wird dann, insbesondere von älteren alleinstehenden Damen, eine Anzahlung („deposit“) erwartet.

Anreise

Allgemein

Von Deutschland einen beliebigen englischen Flughafen anfliegen (für den Norden bieten sich da Newcastle-upon-Tyne oder Manchester an) und von dort mit Bahn und Bus weiter. Inlandsflüge als Anschluss lohnen sich kaum, denn britische Fernzüge sind, wenn man Check-In-Zeiten etc. miteinkalkuliert, ebenso schnell und nicht teuer (es gibt in etwa so viele Sparmöglichkeiten wie bei der Deutschen Bahn). Am Schalter berät man dich gern.

Bahnhöfe

auf der Route finden sich in St Bees und Kirkby Stephen. Außerdem kreuzt der Weg kurz hinter Danby Wiske die wichtige Bahnstrecke Leeds–Edinburgh zwischen den Bahnhöfen Northallerton und Darlington; von dort kommt man auch gut weg.

Busanbindung

hat in England einklich jedes Dorf. Ein Knotenpunkt des Busverkehrs auf unserem Weg ist die Stadt Richmond, von wo aus sogar ein Bus bis in die Zehn-Häuser-Weltstadt Keld fährt.

Robin Hood’s Bay hat direkte Busverbindung nach Scarborough, wo man einen Bahnhof vorfindet.

Kartenmaterial

[Bild] Wainwrights KarteWainwrights Karten

Das Buch von Alfred Wainwright enthält neben einer liebevollen und sehr detaillierten Streckenbeschreibung mit vielen „Exkursen“ auch recht genaue Karten, von Wainwright selbst gezeichnet. Danach lässt es sich durchaus wandern, zumal Beschreibung und Karte aufeinander abgestimmt sind.

Die OS-Karten sehen natürlich „amtlicher“ aus, auf der anderen Seite aber hat Wainwright in seine Karten viele nützliche Details eingezeichnet, die einem die Orientierung erleichtern – er war eben ein echter Praktiker.

Natürlich siehst du auf diesen Karten aber wirklich nur den Weg und einige -zig Meter drumherum, mehr nicht.

[Bild] OS-Karte Strip Map

Ordnance Survey, das amtliche britische Vermessungsunternehmen, hat eine Sonderkarte auf zwei Blättern herausgegeben, die streifenweise den markierten Wegverlauf mit etwas Umgebung zeigt (mehr Umgebung als bei Wainwright) und um die Streifen herum Auszüge aus Wainwrights Buch enthält.

Die „Umgebung“ der Streifen ist normalerweise zu beiden Seiten des Weges eine halbe Meile breit, bei Bedarf auch mehr, aber als Antwortgeber auf die Frage „Was ist das denn für ein Berg da drüben?“ taugt sie latürnich nicht viel.

Aus Platzgründen wurden aus dem Buch nur die für die Streckenführung wichtigen Textabschnitte übernommen, das „Schöne“ fehlt zum größten Teil. Daher ist die strip map kein Ersatz für das Buch selbst, aber als Karte sehr empfehlenswert – sonst müsste man sich viele Einzelkarten kaufen.

Kartengrundlage 1:25 000 (Explorer map).

Nachtrag: Offenbar wird diese Karte nicht mehr fortgeführt; eine andere Form von strip map ist zwar zu bekommen, hat aber kein schönes Kartenbild und einen zu groben Maßstab (1:40 000). Wer die OS-Karte benutzen möchte, sollte sich also nach einer gebrauchten umsehen :)

[Bild] Handy-KarteOpenStreetMap

Da ich selbst aktiver OpenStreetMapper bin, war es mir ein persönlicher Ehrgeiz, die Umgebung des C2C auf OSM detailliert genug zu erfassen, dass der Weg allein danach gewandert werden kann. OSM-basierte Navi-Apps fürs Handy (z.B. OsmAnd) sollten also alle Wege enthalten, auf denen der C2C verläuft, und auch drumherum ausreichend Merkmale zeigen, um sich zurechtzufinden.

Der C2C selbst ist in OpenStreetMap als Relation 12145 angelegt (dauert etwas, bis die Relation geladen ist, sie hat fast 800 Elemente).

Für elektronische Helferchen habe ich auch einen GPX-Track des gesamten Weges inkl. Alternativen erstellt, der in Kartensoftware, auf Outdoor-Navis oder eben Handy-Apps wie OsmAnd eingeblendet werden kann.

Literatur

[Bild] Wainwrights BuchWainwrights Buch

Eigentlich ist es das Eine Und Wahre Buch Derer, Die Auf Seinen Spuren Wandeln:

Das solltest du unterwegs unbedingt dabei haben, sonst verpasst du die Hälfte. Eine Tour im Rucksack hält es locker aus, dafür ist es ja gedacht.

Stedman

Auch ein sehr guter Reiseführer, den mittlerweile fast alle Coasties dabeihaben. Er bietet ausführlichste Infos auch für Vorbereitung und Anreise (unterwegs reicht eigentlich die zweite Hälfte) und listet Übernachtungsmöglichkeiten auf. Die darin enthaltenen Karten haben mich andererseits noch nicht restlos überzeugt, das sind eher Skizzen und stellenweise nicht eindeutig. Aber vielleicht wurden meine Vorschläge schon eingearbeitet.

(natürlich ohne Gewähr oder jeden Anspruch auf Vollständigkeit)

Reiseplanung

BritRail (englisch)
Der englische Bahn-Reiseplaner (funktioniert nur mit eingeschaltetem Javascript)

YHA-Website (englisch)
Website der YHA mit detaillierten Informationen über jede einzelne Jugendherberge

Traveline (englisch)
Recherchieren von Bus- und Bahnverbindungen

Accommodation Guide
Verzeichnis von Unterkünften entlang des Weges

Über den Weg

Wikivoyage (deutsch)
Nochmal etwas ausführlicher (stammt größtenteils auch von mir)

http://www.fernwege.de/gb/c2c/ (deutsch)
Deutsche Seiten über den C2C sind selten. Auf dieser Seite findest du einen lesenswerten Reisebericht in „umgekehrter“ Richtung – von Ost nach West.

http://www.coast2coast.co.uk/ (englisch)
Eine kommerzielle, aber informative Seite zum C2C. Dort werden auch viele Dienste rund um den C2C angeboten. Aber, mal ehrlich: Welcher ernsthafte Wanderer lässt sich schon sein Gepäck mit dem Auto hinterherfahren...

http://www.stridingedge.net (englisch)
Eine Seite speziell über das Bergwandern im Lake District mit vielen Bildern. Striding Edge ist der alpinste Abschnitt des gesamten C2C, eine grßoartige Gebirgspassage.

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Text und Fotos ©Volker Gringmuth 1996–2015