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Tagebuch

Fehlt noch was?

Sonntag, 16.7.

Rückfahrt von einer TagestourAnkunft in der Croftinloan School, Pitlochry, das liegt genau zwischen Edinburgh und Loch Ness, um halb vier nachmittags. Nach der 16-stündigen Fährüberfahrt (IJmuiden - Newcastle) mit kräftigem Seegang war es vielen so schlecht gegangen, dass wir an der Fähre nicht sofort hatten losfahren können. Toller Anfang für ne Freizeit, dachte ich noch - aber unser Busfahrer fuhr so „weich“, wie die Straßen es eben erlaubten (wobei er dauernd von dem Dreiachser schwärmte, in dem wir saßen - der schaukelt ja soo wenig!), und schon bald nach der Ankunft in Pitlochry ging es allen wieder gut, das gemeinsame Leid hatte einige sogar zusammengeschweißt.

Einrichten, Essen, Leute kennenlernen, Gelände erforschen. Die Croftinloan School liegt eine halbe Stunde außerhalb von Pitlochry auf einem riesigen Areal mit Fußballplatz, Tennisplätzen, Riesen-Wiese und Schwimmbad.

Die Croftinloan School war ein etwas elitäres Internat für 5- bis 13-jährige Jungen und Mädchen, das während der Ferienzeit als Freizeitheim zur Verfügung stand. Leider ist der Schulbetrieb ab sofort eingestellt, Haus und Gelände werden verkauft.

Begrüßungsgottesdienst in der „Halle“ (eine Art Mehrzweckhalle, deren Gemütlichkeit leider begrenzt ist). Thema: Anfang des Lukasevangeliums; warum und für wen schreibt Lukas das auf, wo hat er die Geschichten her?

Abends gemeinsamer Spaziergang mit allen ins Städtchen, mit kurzem Einkauf im Supermarkt (ist ja auf der Insel auch sonntags kein Problem). Britische Erfrischungsgetränke erforscht - „Irn Bru“ schmeckt herrlich widerlich, wie flüssiges Fruchtkaugummi der Richtung „Exotic Who-Knows“.

Montag, 17.7.

Spätes FrühstückThema des Vormittagsprogramms: Jesus war ganz Mensch (an Hand der ersten zwei Kapitel des Lukasevangeliums). Das Göttliche an ihm kann nur von Menschen erkannt werden, denen es Gott geoffenbart hat.

Thema der Kleingruppen: Was ich Leuten von mir erzähle, verrät etwas über mich. Was darf wer von mir wissen? Erstes Kennenlernen, jeder erzählt etwas von sich - aber nicht zu viel, um den Abend nicht zu verderben.

Abends: „Persönlichkeitsspiel“. Jeder hatte tagsüber eine kurze Begebenheit aus seinem Leben oder irgendetwas über sich selbst auf einen Zettel geschrieben und abgegeben. In Fünfergruppen wurden jetzt nach und nach alle nach vorn gerufen und die anderen mussten raten, zu wem welche Geschichte gehörte. Ausgesprochen lustig! Einer hatte z.B. als kleines Kind mal Goldfische ausgewrungen, weil er Angst gehabt hatte, sie würden sonst untergehen, so wie nasse Schwämme halt... immerhin: er erreichte sein Ziel, am nächsten Tag schwammen alle ganz oben!...

Dienstag, 18.7.

Thema vormittags: Jesus war ganz Gott (Lukas Kapitel 3 und 4). Jesus wird als der Messias legitimiert, als der von Gott berufene Erlöser. Der Leser muss im Folgenden damit leben, dass Jesus sowohl ganz Mensch als auch ganz Gott war. Eine 200-prozentige Person sozusagen, von dem man schiefe Bilder haben kann, je nachdem, was man weiß und was nicht.

FahrradsturzKleingruppen: Was für ein Bild haben wohl andere Menschen über mich (Eltern, Geschwister, Lehrer, Freunde...)? Sich darüber klar werden, dass anderen einen nicht immer so sehen, wie man es gerne hätte. Oft sind wir bei anderen in solche falschen Bilder eingesperrt, die sich nicht mehr ändern, egal was wir tun.

Abends: Thema „Maßstäbe“. Wir können Dinge nur beurteilen, wenn wir passende und geeignete Maßstäbe haben. Das gilt auch für das Verhalten und Handeln von Menschen. Exkurs: What Would Jesus Do - in wie weit kann man sich heute „wörtlich“ am Handeln Jesu orientieren, der doch in einer ganz anderen Kultur lebte, und in welchen Fällen muss man sein Handeln erst in unsere Gesellschaft „übersetzen“?

Mittwoch, 19.7.

Thema vormittags: Gott beteiligt Menschen an seinem Reich (Lukas Kapitel 5 und 6). Er könnte auch ohne Menschen handeln, aber weil er die Menschen liebt, möchte er sein Reich mit ihnen zusammen bauen und sie an der Arbeit beteiligen - Jesus sucht sich seine Leute dazu und beauftragt sie. Auch für jeden von uns heute gibt es bei Gott genug zu tun - vielleicht in einer eingeschlafenen Kirchengemeinde einen Jugendgottesdienst auf die Beine stellen?

Kleingruppen: Wie gehe ich mit Herausforderungen um? Wie reagiere ich, wenn ich eine Aufgabe übernehmen soll, der ich mich nicht gewachsen fühle?

Picknick-EsstischMittags: Bei den TopFive wurde der Titel „König von Deutschland“ erwähnt, und einem Teilnehmer rutschte spontan ein „Das bin ich!“ raus, als er sich dafür meldete. Vor dem Abendessen wurde er daher - zu seiner ziemlichen Verblüffung - feierlich als neuer König von Deutschland inthronisiert. Die Rührung darüber sprang sogar ins Tischgebet über („...und, Herr, wir danken dir auch, dass Deutschland endlich wieder einen König...“ - der Rest ging in der einsetzenden Fröhlichkeit unter).

Abends: Geländespiel. Feierliche Eröffnung der Spiele durch den König von Deutschland, wie sich das gehört. Das Schönste an abendlichen schottischen Open-Air-Aktionen sind die immer anwesenden Spezialmücken („midgets“): nicht größer als deutsche Gewitterfliegen, aber bedeutend stechwütiger. Sie werden aber nur lästig, wenn man an einem Fleck stehen- oder sitzen bleibt - solange man sich bewegt, landen sie nicht.

Donnerstag, 20.7.

Weg auf den Ben VrackieEigentlich war heute die erste Tagesfahrt geplant, aber denkste - wegen eines überregionalen Golf-Happenings waren in weitem Umkreis keine Busse mehr zu mieten. Gruppenfahrten mit der Bahn stellten sich als unbezahlbar heraus. So mussten wir beide Tagesfahrten in die zweite Woche verschieben und unternahmen heute ersatzweise unsere eigentlich für Sonntag geplante Ben-Vrackie-Tour.

Etwa 40 Leute waren dabei - also fast alle. Und alle kamen sowohl gut oben an (wenn auch zu sehr unterschiedlichen Zeiten) als auch heil wieder zurück (zu noch unterschiedlicheren Zeiten). Märchenhaftes Wetter.

Oben auf dem Gipfel wurde die Bergpredigt laut vorgelesen. Sehr eindrucksvoll, so in „natürlicher Umgebung“ wirkt das total anders als zu Hause im Wohnzimmer.

Abends: „Activity“ - und fast alle haben mitgespielt, auch die, die nach der Wanderung eigentlich total fertig gewesen waren. Was Menschen alles aushalten, wenn sie nur wollen...

Freitag, 21.7.

Thema vormittags: Jesus begegnet unterschiedlichen Menschen (Lukas Kapitel 7 und 8). Exkurs: Die vier Temperamente. Da Jesus weiß, wie unterschiedlich Menschen sind, begegnet er ihnen nicht nach Schema F, sondern lässt sich auf jeden persönlich ein und begegnet ihm so, wie der es braucht. Daher entstehen sehr unterschiedliche Eindrücke von Jesus, die aber keine Widersprüche sind.

Kleingruppen: Was für ein Typ bin ich? Wie reagiere ich auf andere? Einige Selbsteinschätzungen und Einschätzungen anderer. Warum sind Menschen so unterschiedlich? Und: Wo hatte ich schon mal den Eindruck, dass mir Jesus begegnet ist? Wie war das?

Nachmittags begann das große Tennis-Turnier - 16 Leute traten an.

Abends: Liebe - aber nicht speziell die zwischen Männlein und Weiblein, sondern ganz allgemein das Geliebtwerden, Angenommensein, Man-selbst-sein-Dürfen als Lebensgrundlage des Menschen. Das ist es, was dem Menschen seine eigentliche Würde gibt - dass er geliebt wird. Filmbeispiel: die Mutter aus „Gilbert Grape“ - in dem Moment, wo eine fremde Frau nicht über ihre Figur lacht, sondern ihre Persönlichkeit achtet, fühlt sie sich wieder als würdiger Mensch. - Von wem empfange ich Wertschätzung, wer findet mich liebenswert, bei wem kann ich völlig ungeschützt so schwach sein, wie ich nur will - und umgekehrt: wen finde ich liebenswert (und sage das auch)?

Im Anschluss „Stiller Abend“ - Möglichkeit zum Gespräch, Ausweinen, Seelsorge, Sachen-in-Ordnung-Bringen usw.

FrühstückDanach Party bis vier mit Disco im Musikraum, weil eine Teilnehmerin Geburtstag, äh, gehabt hatte (am Freitag), aber reinfeiern wäre nach Ben Vrackie Wahnsinn gewesen. Die Liste der Todesopfer beschränkt sich auf einen schönen Wandspiegel und eine Lautsprecherbox.

Samstag, 22.7.

Ausschlaf-Gammel-Tag: Großes Ess-Buffett von elf bis zwei Uhr, das heißt für alle Mitarbeiter Küchendienst ab zehn.

Das Themenprogramm begann dann um drei Uhr: Jesus und seine Jünger (Lukas Kapitel 9 bis 11,13). Jesus braucht nicht einfach nur irgendwelche Menschen, sondern einen engen Kreis von Freunden, denen er vertrauen kann. Ihnen kann er viel mehr über das Reich Gottes erzählen als Zuhörern, die nur für kurze Zeit da sind. Vor allem weiß er ja, dass er selbst bald nicht mehr körperlich da sein wird - dann sind seine Freunde an der Reihe. Dafür ist es wichtig, dass sie möglichst viel vom Reich Gottes begreifen. Sie lernen langsam, aber er hat viel Geduld.

Abends: Bunter Abend „Am Hof von König Artus“. Die spontanen Rollen wurden sehr überzeugend gespielt, äußerst unterhaltsam!

Sonntag, 23.7.

Ben-Vrackie-GipfelVormittags: Werkstattgottesdienst zum Thema „Gleichnisse“. Wir haben uns in die Kleingruppen aufgeteilt, und jede hat einen Teil des Gottesdienstes vorbereitet - vom Ablauf ist dann jeder immer größtenteils überrascht!

Höhepunkt war die Moritat vom armen und vom reichen Mann, die anschließend in der Küche noch einmal aufgeführt werden musste. Auch ein Tanz (Gleichnis vom Senfkorn) und ein Anspiel (Verloren-Gefunden-Gleichnisse) wurden geboten, und für Gebete (bittende Witwe), Predigt (anvertraute Pfunde) und Raumgestaltung (großes Gastmahl) waren ebenfalls je eine Gruppe zuständig. Ein Selfmade-Gottesdienst von Anfang bis Ende - ein Erlebnis!

Abends: Thema Angst. Jeder Mensch hat Angst, sie gehört zum Leben dazu. Und jeder hat andere Ängste. Diese Ängste prägen uns, wir müssen damit umgehen lernen, damit sie uns nicht in den Griff bekommen. Jesus weiß das: „In der Welt habt ihr Angst - aber ich habe die Welt überwunden!“ Der wichtigste Schritt dazu ist, diese Ängste nicht zu verdrängen, sondern mit einer Vertrauensperson darüber zu reden.

Erste Anzeichen von Trompetenallergie zeigten sich bei einigen Leuten. Ein Teilnehmer hatte nämlich seine Trompete dabei, die er nicht nur fürs Liedersingen einsetzte, sondern mit der regelmäßig zur Schlafenszeit auch eine quasi-karnevalistische „Karawane“ durch das Haus veranstaltet wurde, wobei er ebenso laut wie nur-fast-richtig (aber dafür sehr gut gelaunt) entsprechende Hits von sich gab. Alles Geschmackssache, sagte der Frosch und biss in die Seife...

Montag, 24.7.

Vormittags: Jesus und seine Gegner (Kapitel 19,28 bis 22,38). Jesus erscheint auf dem Passahfest in Jerusalem und erregt Aufsehen. Seine Gegner stellen ihn zur Rede. Was bedeutet sein Tun, und wie reagiert er auf seine Gegner? Interessant: Er schlägt niemals unter die Gürtellinie, sondern treibt seine Gegner mit Argumenten oder ihren eigenen Denkfehlern in die Enge, damit sie ihre Position überdenken können. Was sie nicht tun, aber er lässt ihnen die Chance.

Anschließend Stiller Vormittag - jeder hatte viel Ruhe dafür (mit der herzlichen Einladung, sich die auch zu gönnen), an Hand mehrerer Fragebögen grundsätzliche Lebenseinstellungen zu überdenken bzw. mit einem Mitarbeiter seines Vertrauens darüber zu reden, evtl. Vergangenes aufzuarbeiten usw.

Abends: Cluedo in einer Gruppen-Spezialversion (in Mannschaften quer durchs Haus). Uff, wer war es denn noch mal... Alex im Schwimmbad mit der Axt oder... ich weiß es einfach nicht mehr... pfui...

Dienstag, 25.7.

Endlich - erster richtiger „Ausritt“, und zwar quer durch die mittleren Highlands nach Loch Ness, Monster suchen. Wir haben es auch gefunden - zu Hunderten in grünem Plüsch, Stückpreis £2,95. Das echte war leider nicht zu finden. Aber die Multivisionsschau „Loch Ness 2000“ ist schon eindrucksvoll - man kann jedenfalls nicht mit Sicherheit sagen, dass es so ein Monster nicht geben kenn. Nunja, von dieser Ungewissheit lebt die dortige Tourismus-Industrie ja schließlich.

PicknickPicknick an der Nordseeküste bei mäßigem Wetter (zwar trocken, aber kühl). Heimfahrt auf einer noch kleineren Straße wieder quer durch die Highlands. Schon tolle Landschaft, das.

Abends: Thema Kreuz. In verschiedenen Stationen wurde kreuzwegartig das Leiden und Sterben Jesu auf unterschiedliche Weise sehr plastisch dargestellt, und auch die Hintergründe - also was alles geschehen ist und warum das alles geschehen musste, dass es für jeden Einzelnen von uns geschehen ist. Man konnte, wenn man wollte, eigene Schuld am Kreuz handgreiflich „abladen“ - auf einen Zettel schreiben und in einen Eimer werfen, der am Fuß eines Holzkreuzes stand. Der Inhalt wurde anschließend im Lagerfeuer verbrannt - so gründlich vergibt Gott uns unsere Schuld. War wohl für alle sehr eindrücklich.

Mittwoch, 26.7.

Vormittags: Auferstehung und Ausblick. Jesus ist nicht tot geblieben, er ist auferstanden, begegnet seinen völlig verblüfften Jüngern (obwohl er das eigentlich oft genug angekündigt hatte), und er gibt ihnen einen Auftrag. Wie geht die Geschichte weiter?

Kleingruppen: Wie geht's nach der Freizeit bei dir weiter? Mit wem willst du in Kontakt bleiben, was hast du gelernt und willst du umsetzen? Einladung, sich selbst einen Brief zu schreiben, um gute Vorsätze nicht allzu schnell zu vergessen.

AnzeigetafelNachmittags Finale des Tennis-Turniers vor großem Publikum - der Liedanzeiger aus der Kapelle wurde dazu ein wenig zweckentfremdet.

Abends: „Wetten, dass...?“ Sehr lustige Wetten waren eingereicht worden. Musikeinlage: ein Lobpreislied auf die Musik von „The Riddle“. Passt exakt, an die Wirkung gewöhnt man sich mit der Zeit... jedenfalls eine witzige Idee (und das wurde schon immer so gemacht - sogar das innige Passionslied „O Haupt voll Blut und Wunden“ war ursprünglich ein weltliches Liebeslied, aber wer weiß das heute schon noch?).

Danach vorgezogener Tagesabschluss, weil heute das letzte 10-Uhr-Frühstück gewesen war und auch Teilnehmer innerhalb von 14 Tagen irgendwann mal eine Stunde Schlaf brauchen!

Donnerstag, 27.7.

Eine „Karawane“ nachts um drei konnte durch äußerstes diplomatisches Geschick des Freizeitleiters knapp verhindert werden - er handelte das musizierfreudige Nachtvolk bis auf 6.45 Uhr hinauf. Um sieben wäre sowieso geweckt worden, also verband sich so das Nützliche mit dem Angenehmen.

Tagesfahrt nach Edinburgh. Aufbruch um neun, gemeinsames Picknick, Besichtigungen, Shopping, dazu jede Menge bekiltete Dudelsackspieler (natürlich) und Ich-bewege-mich-nur-wenn-ihr-was-bezahlt-Schauspieler auf der Straße. Leider viel zu wenig Zeit in der Stadt selbst, um halb fünf ging's schon wieder zurück. Dafür bekamen wir in der letzten halben Stunde noch einen wunderschönen britischen Platzregen mit. Unglaubliche Wassermassen! Und so ganz dicht war der Bus auch nicht, hier und da sickerte was rein.

Abends: Angebot der Segnung - jeder, der für sich beten lassen wollte, konnte auf einen Mitarbeiter, dem er vertraute, zugehen und mit diesem reden und beten. Ziemlich viele wollten!

FilmtippsDanach (abgesehen vom Schlafengehen) entweder Lagerfeuer (mit buchstäblich Tonnen von Knabberzeug, die am Abend von gesammeltem Kleingeld in der Stadt gekauft worden waren) oder Nachtbesteigung des Ben Vrackie - auf einsamen Wunsch eines Teilnehmers brachen elf ganz Harte nochmals auf, um das Ausrutschen auf dem steilen Bergpfad zur Abwechslung mal im Sternenlicht auszuprobieren. Keiner von denen wurde enttäuscht - ein umwerfendes Erlebnis, nachts um drei auf dem Gipfel zu stehen, zu singen und zu beten (die Trompete fehlte natürlich auch nicht, und „Il Silenzio“ auf einem Berggipfel im Sternenlicht macht sich ausgesprochen gut!)...

Freitag, 28.7.

Putzen und Abreise. Nerviger Programmpunkt, aber unvermeidlich - und wenn vierzig Leute organisiert putzen, ist in zwei Stunden auch alles sauber. War's auch. Dann Gepäck geladen, auf in den Bus, und abgedampft. Nach zehn Minuten schliefen fast alle im Bus (oder?)

Die Rückfahrt mit der Fähre war fast schon zu ruhig. Spiegelglatte See, die „King of Scandinavia“ fuhr wie auf Gleisen. Wenn's doch auch auf der Hinfahrt so gewesen wäre!

Fehlt noch was?

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