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IP-Bindungen der Server |
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IP-Bindung einstellenWähle aus dem Menü Einstellungen den Punkt Lokale Server, und dort den „Reiter“ IP-Access. Im oberen Bereich (rotes Rechteck im Bild rechts) stellst du ein, auf welchen Wegen der Hamster erreichbar ist.
Achtung: Ab sofort fühlt sich dein Hamster nur noch mit der Adresse angesprochen, an die du ihn gebunden hast. Im Folgenden gehe ich davon aus, dass dein Hamster, wie voreingestellt, an 127.0.0.1 gebunden ist – wenn nicht, musst du meine Angaben entsprechend „umdenken“. |
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Hamster geht auf Nummer SicherDamit du verstehst, was es mit der „IP-Bindung“ auf sich hat, muss ich dir erst einmal erklären, was eine IP-Adresse überhaupt ist. Jeder Rechner besitzt in einem (TCP/IP-)Netzwerk, z.B. im Internet oder in deinem lokalen Netz, eine Kennung in Form einer Kombination aus vier Zahlen. Das ist seine IP-Adresse. Die Zahlen werden durch Punkte voneinander abgetrennt und haben jeweils Werte von 0 bis 255. Über diese IP-Adresse wird ein Rechner technisch angesprochen.
Dein Rechner ist jetzt auf jeder dieser drei IP-Adressen ansprechbar. Rechts in der Tabelle siehst du eine kleine Übersicht. Es können durchaus auch noch mehr Adressen sein, wenn du z.B. zwei Netzwerkkarten besitzt. Wenn du das verstanden hast, dann kommen wir zu den drei Stufen des Hamster-Sicherheitskonzepts. |
IP-Adressen deines Rechners |
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1. Sichtbarkeit – die IP-BindungHier kannst du deinen Hamster so einstellen, dass er von anderen Rechnern aus überhaupt nicht „sichtbar“ ist, obwohl du über ein Netzwerk – lokal oder Internet – mit ihnen verbunden bist. Im Bild rechts sind das die dicken roten Verbindungen innerhalb deines Rechners. Wenn du die lokalen Server auf 0.0.0.0 bindest, sind alle drei vorhanden, ansonsten immer nur eine davon. Dann nimmt Hamster auch nur Anfragen entgegen, die ihn über diese Verbindung erreichen – über die anderen ist er überhaupt nicht „sichtbar“. Ein Beispiel: Wenn dein Hamster an 127.0.0.1 gebunden ist (seine Grundeinstellung) und dann jemand versucht, von einem anderen Rechner im Netzwerk aus (oder gar übers Internet) deinen Hamster anzusprechen, erhält er keine Antwort. Dein Hamster merkt überhaupt nichts von der Anfrage. Das ist natürlich die höchste Stufe der Sicherheit; wo keine Verbindung ist, kann auch keine missbraucht werden. (Nur zur Klarheit: Hamster kann natürlich selbst aufs Internet zugreifen, auch wenn du ihn an 127.0.0.1 gebunden hast. Aber er kann dann nicht aus dem Internet angesprochen werden – das ist der Witz.) 2. Zugriffsberechtigungen – die IPAccess.hstDu kannst im Hamster für einzelne IP-Adressen oder ganze Bereiche davon festlegen, ob bzw. wie sie auf deinen Hamster zugreifen dürfen. In diesem Fall ist die „Absender-Adresse“ des anklopfenden Rechners und nicht, wie in Stufe 1, die Adresse der genutzten Verbindung entscheidend. Wenn du zum Beispiel den Hamster ans Netzwerk gebunden, aber den IP-Bereich ab 192.168.0.90 gesperrt hast, dann kann der obere der drei lachsfarbenen Netzwerk-Rechner noch auf deinen Hamster zugreifen (seine IP liegt noch im erlaubten Bereich), aber die beiden unteren erhalten bei dem Versuch nur eine Fehlermeldung: „Zugriff verweigert!“. 3. Personalausweis – Name & PasswortWenn jemand von irgend einem Rechner aus Zugriff auf deinen Hamster hat, dann muss er sich immer noch als Benutzer mit Benutzername und Passwort ausweisen, um auf deinem Hamster irgend etwas machen zu können: es muss ein Lokaler Benutzer für ihn angelegt sein. Ausnahme: Den SMTP-Server musst du sorgfältig schützen, weil das SMTP-Protokoll eigentlich keine Authentifikation vorsieht. Wie das geht, kommt auf der nächsten Seite. |
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Sicherheits-EinstellungenUnd jetzt überlegen wir uns mal, was für Einstellungen du auf diesen drei Stufen vornimmst – einfach mal so zum Merken von unten nach oben:
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Welche IP-Adresse hat meine Netzwerkkarte?
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