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03. Jun. 2016

Was Volker Spaß macht

Ultraleichtfliegen

Wurde gleich nach Entstehen auf eine eigene Unterseite ausgegliedert.

Radio hören

Ich bin Hörfunkmensch. Und werde wahrscheinlich immer einer sein. Schon als Kind haben mich die abendlichen Hörspiele auf meinem Stammsender WDR2 (das der 80er) fasziniert. Das war so viel spannender und eindrucksvoller als Film und Fernsehen.

Seit 1993 hörte ich mit einem Grundig Satellit 700 – ein klasse Radio! Allerdings nicht sehr gut transportabel, obwohl es auch einige Rucksackkilometer mitgemacht hat. Allein die vier Monozellen sind ja schwerer als manches Kleinradio.

2008 habe ich den Satellit verkauft. Zu Hause höre ich jetzt mit einem Sony ICF-7600D – auch ein klasse Radio! Von dem lasse ich mich auch allmorgendlich wecken. Und für den Rucksackbetrieb unterwegs habe ich einen Scott RXP80 (baugleich Degen DE-1102). Nach ausführlichen Tests entschied ich mich dafür, beide zu behalten.

Tja, lang ists her: Mittlerweile ist das Scott den Weg allen Elektronikschrotts gegangen, einen Sturz aus dem Fenster auf 4 m tiefer liegendes Verbundsteinpflaster hat er nicht überlebt. Dafür habe ich jetzt den Lextronix E5 ins Herz geschlossen.

Pferdekopfnebel

Astronomie

Die Faszination der schimmernden fernen Welten ist schwer zu vermitteln. Entweder man hat es, oder man hat es nicht. Die meisten Leute schütteln einfach nur den Kopf darüber, dass ich stundenlang draußen auf dem Pflaster liegen und mit meinem Fernglas in den Himmel starren kann. Was mir meinerseits ein Kopfschütteln entlockt.

Ich bitte nur sehr darum, Astronomie nicht mit Astrologie zu verwechseln. Das erste ist Sternkunde, das zweite ist Sterndeutung.

(Bild rechts: Der „Pferdekopfnebel“ im Orion. Eine bizarre „Wolke“ aus Gas und Staub schattet die leuchtende Gasmasse dahinter teilweise ab. Aufnahme: CFHT)

>Astronomieseiten

Coast-to-Coast

Frische Luft, Sonnenschein ...

... und das unerträgliche Gebrüll der Vögel: die drei natürlichen Feinde des Programmierers. Da ich aber kein Programmierer bin, bin sehr gern auf Schusters Rappen oder mit ähnlichen sparsamen Mitteln draußen unterwegs. Neudeutsch müsste es latürnich „outdoor“ heißen.

(Bild rechts: Far Easedale im Lake District, Nord-England. Aufnahme von mir)

Reportagen

Kurztrips

Sprachen und Texte

Mit eher trockenen Sachtexten befasse ich mich beruflich; das muss ich im Privatleben natürlich ausgleichen.

Auf meiner alten Website hatte ich mit einem Textgarten angefangen – leider blieb er ziemlich ungepflegt. Deshalb hier nur eine kleine Sammlung.

Außerdem habe ich seit einiger Zeit Spaß daran, Sherlock-Holmes-Geschichten ins Deutsche zu übersetzen und sie dabei so zu gestalten und mit einigen Erklärungen zu versehen, daß sie auch für jüngere Leser gut verständlich sind.

Fotografie

Die Fotos auf meiner gesamten Website stammen von mir, wenn nichts anderes dransteht. Einige Ansammlungen finden sich in der Galerie.

Themen meiner Bilder

Details, Landschaften, Menschen (besonders Kinder), Reportagen.

Chemisch fotografieren

Am allerliebsten fotografiere ich auf Farbdiafilm mit manueller Fokussierung und auch ohne Belichtungsautomatik; gefühlsmäßig habe ich dadurch ein viel intensiveres Verhältnis zum Bild. Ist schon schlimm genug, daß die Kamera zwischen mir und Motiv stehen muß :-)

Dennoch habe ich meine Nikon F3 samt Objektivpark 2008 verkauft. Siehe nächster Abschnitt.

Digital fotografieren

Die gewaltigen Vorteile der digitalen Fotografie haben bei mir im Frühjahr 2006 auch das Digitalzeitalter anbrechen lassen.

Daß man nicht mehr an einen Film gefesselt ist, sondern Empfindlichkeit und Farbabstimmung für jedes Bild neu einstellen kann, ist nicht zu verachten – ebensowenig die gigantischen Speicherkapazitäten digitaler Medien und die einfache Weiterverarbeitung der fertigen Fotos, die (auf der digitalen Ebene) an Qualität einen bezahlbaren Diascan bei weitem übertreffen.

Lange Zeit habe ich an der digitalen Fotografie das Gefühl vermißt, daß die Kamera mit meinem Auge verwächst, ich sozusagen eher mit der Kamera sehe als mit dem Auge. Mit der wunderbar intuitiv bedienbaren Olympus E-500 habe ich aber eine Kamera gefunden, die dem zumindest nahekommt.

Musik

Musik mache ich leider viel zu wenig in letzter Zeit. Ich bin in meiner Kirchengemeinde als Gottesdienst-Musiker (Keyboard/Klavier/Orgel, Gitarre, Gesang) aktiv und leite unseren Jugendchor gemeinsam mit noch einem weiteren Musikus.

Grundsätzlich schlägt mein Herz für die Kirchenmusik, aber das hat nichts mit „verstaubt“ zu tun :)