Volkers Fotoalbum

Feldberlender 2025

Bild Nr. 3
Eindeutig erkennbar ist der Feldberg immer an seinen Gipfelaufbauten. Das Bild hatten wir schon mal, aber es ist so schön. Von links nach rechts: Sendemast des Hessischen Rundfunks – Reserve-Sendemast – Aussichtsturm des Taunusklubs – und schließlich der denkmalgeschützte, voll verkleidete Fernmeldeturm, Nachfolger eines rein hölzernen Turms, der bei Kriegsende durch Bomben weitgehend zerstört wurde. Vor allem der Fernmeldeturm mit seinen großen weißen Flächen kann als Wahrzeichen des Feldbergs gelten.

Das halbrunde Betriebsgebäude geht auf einen Protzbau der NS-Zeit zurück, der auch eine „Ehrenhalle“ für die Würdigung der (künstlich hergestellten) Bezüge des Feldbergs zur nordischen Sagenwelt umfasste.

Der Nachteil des Feldbergs besteht darin, dass man bis oben mit dem Auto fahren kann. Das macht ihn an schönwettrigen Sonn- und Feiertagen mittelgradig ungenießbar. Aber ansonsten ist der Gipfel sehr zu empfehlen. Hier war ich eigens für den Sonnenaufgang raufge-(ja, ich geb’s zu)-fahren.

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Bild und Text © Volker Gringmuth


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